Progcast #017 - Yippie-ka-yeah motherf*****!

2007-07-11 by

Da sind wir wieder aus einer kleinen Sommerpause – mit Dream Theater, Symphony X, Devin Townsend und John McClane. Shownotes gibt es wie immer unter www.progcast.de. Viel Spaß!

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  1. Marco Says:

    Hallo Leute

    Naja, was Ihr da zur Systematic Chaos abgelassen habt, war ja wohl gar nix! Was soll so Gelaber "wenn es eine andere Band gewesen wäre, wärs 'ne 9, DT bekommt aber 'ne 7, weil sie's ja besser können."???

    Entweder das Album ist eine 9 oder eine 7!
    Und es ist schon sehr lachhaft, wie Ihr wegen Eurer überzogenen und nun enttäuschten Erwartungshaltung jetzt einen auf Trotzkopf macht und meint, das Album dermaßen verreißen zu müssen. Das ist doch einfach nur unterstes primitives "Metal-Schubladen-Denken"!

    Ihr habt selbst beide bemerkt, dass gewisse ältere Alben von DT wie die FII oder SDOIT im nachhinein, also teilweise nach Jahren, doch noch bei Euch gezündet haben. Wie könnt Ihr da allen ernstes ein brandneues DT-Album nur kurze Zeit nach der Veröffentlichung mit "Scheisse, ist scheisse, bleibt Scheiße und war auch immer Scheiße" belegen??? Ihr widersprecht Euch doch selbst mit dieser unqualifizierten Aussage!!!

    Jedes Album von DT brauchte bei mir eine gewisse Zeit, bis es gezündet hat. Wichtig war dabei immer, OHNE großartige Erwartungen an die Sache heran zu gehen und Vergleiche mit älteren Werken möglichst lange zu vermeiden. JEDES DT Album ist für sich ein Meisterwerk, das eben unterschiedliche Geschmäcker anspricht. DT können es aufgrund dieses Facettenreichtums gar nicht allen Fans zu 100% recht machen. Was dem einen gefällt, ist für den anderen ein Grund, Minuspunkte zu verteilen. Aber Euer großkotziges Gehabe ist nur typisch für "DT-Fans" und Pseudo-Prog-Experten wie Ihr es seid. "Everything is never enough" hat MP mal für Leute wie Euch geschrieben – und recht hat er!

  2. Henrik Says:

    Hallo Marco,

    ich sehe die ganze Sache folgendermaßen: Wenn eine Band über Jahre hinweg einen Standard für eine Musikrichtung setzt, dann kann man durchaus eine gewisse Erwartungshaltung entwickeln. Und ja – diese Erwartungshaltug habe ich. Und die wurde auch enttäuscht. Das hat meiner Meinung nach weder was mit Schubladendenken zu tun, viel weniger noch damit, dass du uns als "Pseudo-Prog-Experten" bezeichnest.

    Wir wollen ja alle höflich bleiben und ich denke, dass sowohl Jan als auch ich für uns in Anspruch nehmen können, eine gewisse musikalische Vorbildung zu haben.

    Wie ich ja schon im Progcast gesagt habe, gehört es zum Fan-Sein auch dazu, Kritik zu üben. Und da ich für meinen Teil von den letzten beiden Alben schon enttäuscht war und auch nach wie vor bin, hat mich dieses Album umso mehr gestört. Vielleicht ist es ja in ein paar Jahren anders, das kann ich dir jetzt noch nicht sagen.

    Aber hey…immerhin ist dieser Podcast ja dazu da, letztendlich unsere Meinung kundzutun. Du hast eine andere Meinung, was ja auch durchaus in Ordnung ist. Dafür ist Musik ja nunmal geschmäcklerisch.

    Nochmal zum Abschluss: Wie DT ihre Musik in Zukunft gestalten und produzieren ist mir letztendlich vollkommen gleichgültig. Die einzige Frage, die für mich entscheidend ist, ist die, ob ich für mich diese Musik dann weiterhin kaufen und hören möchte. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass es vielen anderen Fans – zu denen ich mich nach wie vor zähle – ähnlich geht. Man braucht nur mal zu überlegen, was los war, als Metallica ihr Black Album oder noch Schlimmer die Load veröffentlicht haben. Ähnliches wird meiner Meinung nach auch mit Dream Theater passieren können.

    Henrik

  3. Jan Says:

    Tja, was soll ich sagen?! Erstmal finde ich es gut, wenn man uns durchaus abweichende Meinungen mitteilt und Kritik an uns übt….und ansonsten kann ich mich nur Henrik anschließen. Natürlich wachsen DT Alben mit der Zeit, vollkommen klar. Aaaaaber..es macht einen Unterschied ob das Wachsen bei "joa, ganz ok" beginnt, oder aber schon bei "Was soll denn der Scheiss???". Du verstehst meinen Punkt? ;-) Ein Album, dass ganz unten beginnt, wird es so gut wie nie über eine mittelprächtige Bewertung schaffen….weil es eben an qualitativer Substanz fehlt!

    Ausserdem fließt in die Bewertung leider auch die Erfahrung mit den letzten 3 DT Alben vorher mit ein. Und, tut mir leid, da bleibe ich auch dabei, dass DT seit der 6DOIT nur noch mittelprächtige Grütze produziert haben.
    Hör/Schau dir mal die Score DVD an, dann wirst du feststellen, zu was für Glanzleistungen die Jungs auch heute noch in der Lage sein KÖNNEN. Und du wirst auch feststellen, dass vor allem Petrucci früher einfach wesentlich bessere Melodien mit viel mehr Dynamik zustande gebracht hat. Zudem halte ich, vom melodischen Standpunkt aus gesehen, sowohl Kevin moore als auch Derek Sherinian für die besseren Keyboarder als Rudess. (Sorry Henrik! ;-) ) Dazu kommt Portnoys Wichtigtuerei in den Songs und Promovideos. Wenn er einfach mal die Klappe halten würde um das zu tun, was er am besten kann (nämlich Schlagzeug spielen), dann wäre sicherlich auch schon vielen geholfen. Jede Band muss sich an ihren eigenen Werken messen lassen. Und wer jetzt ersnthaft behauptet, alle Alben seit der 6DOIT hätten auch nur annähernd die Qualität von WDADU, I&W, Awake oder der Scenes….DEM muss ich leider den musikalischen Sachverstand absprechen.

    Aber da Musik wie jede andere Form der Kunst auch, immer noch Geschmacksache ist, kann, darf und soll jeder das gut finden, was er möchte. Ich für meinen Teil finde die neue Dream Theater absolut durchschnittlich, und im Vergleich mit den Vorwerken der Band absolut erbärmlich. Und dabei bleibe ich! Habe die Ehre! :)

    Jan

  4. Rapid Share Says:

    thanks so much for sharing. it's so difficult nowadays to find in the great amount of resources emerging every day smth that is worth my attention. you helped me a lot:)

  5. hotfile Says:

    Hör/Schau dir mal die Score DVD an, dann wirst du feststellen, zu was für Glanzleistungen die Jungs auch heute noch in der Lage sein KÖNNEN. Und du wirst auch feststellen, dass vor allem Petrucci früher einfach wesentlich bessere Melodien mit viel mehr Dynamik zustande gebracht hat. Zudem halte ich, vom melodischen Standpunkt aus gesehen, sowohl Kevin moore als auch Derek

  6. superiorpapers review Says:

    Agree with the second comment, It needs some focus on the points mentioned here. We need to learn from it.

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